Ob Schulmensa, Kita, Klinik oder Kantine: Die Gemeinschaftsverpflegung bietet großes Potenzial, regionale Bio-Lebensmittel auf den Teller zu bringen und damit Umwelt, lokale Wertschöpfung und nachhaltige Ernährung zu stärken. Wie sich bio-regionale Produkte erfolgreich und wirtschaftlich in Großküchen einsetzen lassen, zeigt das zweite unterfränkische Dialogforum „Bio im Rampenlicht”.
Die unterfränkischen Öko-Modellregionen Landkreis Aschaffenburg, Oberes Werntal, Rhön-Grabfeld und stadt.land.wü. laden am Mittwoch, 11. November 2026, von 9:15 bis 16:30 Uhr in die Elstalhalle in Oberelsbach (Landkreis Rhön-Grabfeld) ein.
Bio auf dem Speiseplan: Kostenneutral und wirkungsvoll
Die Teilnehmenden erfahren, wie sich regionale Bio-Lebensmittel mithilfe einer durchdachten Speiseplangestaltung und Preiskalkulation kostenneutral in den Küchenalltag integrieren lassen. Zudem zeigt das Forum, wie Einrichtungen ihre Entscheidung für Bio-Regionalität mit Storytelling sichtbar machen können.
Die Umweltbildungsstätte Oberelsbach gibt praxisnahe Einblicke zur Beschaffung, Organisation und Lagerung bio-regionaler Produkte. Ein gemeinsames Mittagessen und eine Exkursion zum Biohof Hartmann in Weisbach runden das Programm ab. Die Teilnahme ist kostenlos.
Das Programm sowie weitere Informationen zur Anmeldung sind auf der Website der Öko-Modellregion Oberes Werntal unter Öko-Modellregionen · Bio im Rampenlicht zu finden. Anmeldeschluss ist der 5. November 2026. Für Fragen steht Marina Pleyer Projektmanagerin der Öko-Modellregion Obres Werntal zur Verfügung (Tel: 0173 3870960, E-Mail: oekomodellregion@oberes-werntal.de)

